Meine erste Vorlesungswoche ist nun rum, ich habe meine Eindrücke sacken lassen und kann nun auch ein wenig davon erzählen bzw. schreiben.
Ich hatte einen riesen Post, mit mega vielen Details geplant, ja sogar schon damit angefangen, aber ich will euch und mich nicht überfordern, also kommt nur das wichtigste.
Ich habe Vorlesungen wie Philosophie, Psychologie, Religionspädagogik, Ethik und "Bibel Stunden" hinter mir. Ich sehe vor allem in diesen Bibel Vorlesungen meine größten Probleme; sprich hier werde ich mich schwer tun und viel lernen müssen. Es ist einfach so dass ich ein gewisses Vorwissen habe, aber doch nicht so detailiert wie manch anderer. (Obwohl wenn ich immer die fragenden Gesichter der anderen sehe, weiß ich, ich bin nicht alleine xD) Aber das kann man ändern, ich will ja auch etwas dazu lernen. Und so ein Studiengang ist ja auch nicht leicht, hat ja auch keiner behauptet.
So im groben finde ich alle Vorlesungen aber echt interessant, auch wenn ich das "Schülerdasein" nicht mehr gewohnt bin. Ich bin unruhig, schweife ab und zu ab und werde müde. Immerhin war ich schon ein paar Jahre nicht mehr in einem Unterricht, aber langsam habe ich den Dreh wieder raus.
Wie im Vorpost schon erwähnt, sitzen wir nur nicht da, wir schreiben verdammt viel mit und erledigen Arbeitsaufträge. Aber auch das ist okay.
Meine ganzen Dozenten sind alle sehr nett, auch wenn der ein oder andere schon viel von einem verlangt.
Vor allem mein Philisophie Professor ist genial, ich glaube hier werde ich am meisten Spaß haben. Er ist so herrlich verplant, in seiner eigenen Welt, schweift ab und lebt richtig für sein Fach.
Wir sind meistens die selben in einer Vorlesung und man unterhaltet sich auch, aber so wie früher in einer Schulklasse ist es nicht. Noch nicht, vielleicht kommt das noch. Ich finde man hat einfach zu wenig Zeit oder Möglichkeiten gehabt sich richtig kennenzulernen. Andererseits frage ich mich, muss das noch sein? Will man das? Ich bin hauptsächlich da um zu studieren und nicht um Freunde zu finden, die habe ich schon. Ich meine ich habe schon eine kleine Runde an Menschen mit denen man die Pausen verbringt und Zugfahrten, ich muss keine große Gemeinschaft finden.
Man merkt den Unterschied hier schon richtig von den Leuten die außerhalb wohnen und denen die hier wohnen. Der Umgang untereinander ist einfach anders, wir sind hier nicht am sozialen Leben beteiligt, aber mir macht das nichts aus. Leute die hier wohnen verstehen das nicht, aber Leute die pendeln, denken wie ich. Ich mag es, das ich eben nicht an der Uni wohne. Ich brauche diese Zugfahrt um abschalten zu können. Bei mir ist Uni und zu Hause getrennt. Damit komme ich klar.
So ganz im Groben kann ich sagen, das ich eine aufregende erste Woche hinter mir habe.
Ich habe nette Leute bereits kennengelernt und bestimmt finde ich hier auch den ein
Ich habe nette Leute bereits kennengelernt und bestimmt finde ich hier auch den ein
oder anderen Studienfreund, meine Dozenten sind nett und auch wenn ich mehr
tun muss als erwartet, sind die Fächer ganz okay
tun muss als erwartet, sind die Fächer ganz okay
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