Hoffnung.
Ein Wort. Acht Buchstaben. Zwei Silben.
Google sagt dazu folgendes: "Hoffnung ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Hoffnung ist die umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft."
Aber auch: "Hoffnung kann begleitet sein von der Angst und der Sorge, dass das Erwünschte nicht eintreten wird."
Google sagt dazu folgendes: "Hoffnung ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Hoffnung ist die umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft."
Aber auch: "Hoffnung kann begleitet sein von der Angst und der Sorge, dass das Erwünschte nicht eintreten wird."
Ich sage schon lange, die Hoffnung stirbt. Du kannst so lange hoffen und beten, aber am Ende stirbt sie. Am Ende hast du alles in sie gesteckt und dann löst sie sich im Nichts auf.
Klingt wunderbar optimistisch, ich weiß. Nicht.
Ich will nicht der Buh-Mann sein, ich möchte kein Pessimist sein und ganz bestimmt möchte ich anderen auch nicht ihre Hoffnung nehmen. Eigentlich würde ich gerne wieder an die Hoffnung glauben. Hoffen das es sie gibt. Aber vielleicht hat mich die Vergangenheit dazu gemacht. Zu jemanden der nicht mehr hofft und alles eigentlich gleich schwarz sieht. Irgendwie.
Nicht immer, muss ich an dieser Stelle sagen, aber meistens. Bei den ganz wichtigen Dingen vor allem. Ich glaube an das Schicksal, möchte aber meine Zukunft nicht in ihre Hände legen. Ich möchte nicht Tage oder Wochen lang auf etwas hoffen und dann tritt es eh nicht ein.
So oft, so lange, habe ich gehofft. Gehofft das sich etwas ändert, das jemand etwas ändert, das bestimmte Dinge eintreffen werden. Ich war zuversichtlich. Ich hatte diese "innerliche Ausrichtung" und auch die "positive Erwartungshaltung". Aber irgendwann im Laufe der Jahre hat sich meine Hoffnung auf alles mögliche verflüchtigt und mir geblieben ist das, Ich verlasse mich nicht mehr auf die Hoffnung. Größten falls ist mein kleines zurückgebliebenes Fünkchen Hoffnung in Begleitung mit der Angst, Sorge und dem Pessimismus. Obwohl ich mich nicht als Pessimist bezeichnen würde. Wirklich nicht. Soweit ist es noch nicht. Ich bin eben mehr Realist und ein wenig Pessimist als ständiger Optimist. Hab ich versucht, hat nicht zu mir gepasst, als würde ich mir und der Menschheit etwas vorlügen.
Jeder kann gerne so viel wie er möchte auf die Hoffnung setzen, aber ich glaube lieber das wir etwas dafür tun müssen. Dann kann man zumindest nicht enttäuscht werden. Taten können viel mehr bewirken, als das hoffen.
Aber soll ich etwas verraten? Wenn ich das hier gerade schreibe, mir noch einmal durchlese wird mir klar das ich durch aus hoffe. Jetzt gerade. Seit einigen Tagen. Und es ist auch nur eine Sache. Eine große Sache für mich. Und ich ärgere mich insgeheim darüber das ich es wieder tue. Ich hoffe das sich diese eine Sache nicht als wahr herausstellt. Wenn ich jetzt also an meine Worte da oben denke, wird mir klar das dass nicht gut ausgehen kann.
Und da ist sie wieder. Die Angst. Angst das es doch wahr ist und das die Hoffnung wieder umsonst war. Nur leider kann mir keine Tat dieser Welt dabei helfen, ich kann dadurch nicht etwas besser machen oder verhindern das ich enttäuscht werde.
Und da ist sie wieder. Die Angst. Angst das es doch wahr ist und das die Hoffnung wieder umsonst war. Nur leider kann mir keine Tat dieser Welt dabei helfen, ich kann dadurch nicht etwas besser machen oder verhindern das ich enttäuscht werde.
Hoffnung ist beschissen (entschuldigt diese Wortwahl).
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